ALPHA TRIANGULI

ALPHA TRIANGULI

180 SECONDS TO A NEW WORLD

Inspiriert von der Schönheit unserer Erde und der Weite des Universums, startet das Quartett Alpha Trianguli seine Reise in die Unendlichkeit der Klänge und Rhythmen. Dabei bewegen sich die vier Musiker zwischen erdigen, kantigen Tönen, rund um energetischbrodelnde Grooves und schwebenden, ruhigen Sound-Malereien, die vom Fernweh und dem Blick in den sternenklaren Nachthimmel erzählen.

 

ALPHA TRIANGULI ist ein Doppelstern im Sternbild Triangulum, der zweithellste in diesem Sternbild. Seit 2O21 ist das österreichisches Quartett der „rising star“ am Jazzhimmel, die Musik wird stark von der Weite und Magie des kosmischen Universums inspiriert. Alois Eberl beschäftigt sich schon seit seine Kindheit mit dem Kosmos und all seinen faszinierenden Phänomenen. Vor einigen Jahren, lange bevor das Quartett Alpha Trianguli zusammengestellt wurde, komponiert Eberl ein kleines Stück, das harmonisch oder auch hinsichtlich der Taktanzahl sehr stark von der Zahl 3 geprägt ist. Das Stück nennt sich „Triangulum“, benannt nach dem Sternbild der Triangel. Aus diesem „Kernstück“, das auch in St. Pölten gespielt wird, wurde später das dreisätzige Werk „Alpha Trianguli“.

Im Frühjahr 2O21 ging für den Musiker ein großer Traum in Erfüllung und Eberl konnte zusammen mit Florian, Philipp und Jakob die perfekte Formation für diese Musik zusammenstellen und zahlreiche neue musikalische Ideen zum Leben erwecken. Als Eberl sich im Jahr 2O2O, während des zweiten Lockdowns, wieder vermehrt dem Sternenhimmel widmete und auch Musik komponierte, die vom Sternenhimmel inspiriert wurde, entschied er sich dazu, eine Formation zusammenzustellen, mit der er diese Kompositionen ausprobieren kann. Als zweites Melodieinstrument neben der Posaune und auch als harmonisches, rhythmisches Bindeglied hatte er immer ein Vibraphon im Ohr und konnte Florian Klinger dafür gewinnen. Mit Philipp Kienberger hatte Eberl schon lange vor Alpha Trianguli immer wieder das Vergnügen, zusammen zu musizieren. Für den Musiker war es also naheliegend, Philipp Kienberger als gefühlvollen Bassisten, kreativenKlangmaler und weiteren Komponisten mit ins Boot zu holen. Mit Jakob Kammerer hatte der Posaunist bereit vor Gründung von Alpha Trianguli zahlreiche Konzerte gespielt.  “Sein farbenreiches, geerdetes und energetisch-brodelndes Schlagzeugspiel gibt dieser Musik genau die Richtung, die ich mir beim Komponieren vorgestellt habe”, so Eberl.

 

 

Line up

Alois Eberl – trombone

Florian Klinger – vibraphon

Philipp Kienberger – bass

Jakob Kammerer – drums

 

 

 

 

 

 

alphatrianguli.com